Emissione del 2013 nella confezione originale della zecca, zecca di Roma; Metallo AV, gr. 3,00 (MX129680), Diam.: mm. 13,85, FS
Città del Vaticano, SEDE VACANTE, 10 euro, 2013. Moneta in oro da dieci euro commemorativa della Sede Vacante nella confezione originale della zecca, zecca di Roma; Metallo AV, gr. 3,00 (MX129680), Diam.: mm. 13,85, FS * la foto di questo oggetto è generica ed indicativa dell’esemplare in vendita. II giorno 11 febbraio 2013 il Santo Padre Benedetto XVI annunciava la Sua decisione di rinunciare al ministero petrino dalle ore 20.00 del giorno 28 febbraio; il 13 marzo 2013 i Cardinali elettori, riuniti in Conclave, sceglievano Jorge Mario Bergoglio quale 266° successore di Pietro. Nel periodo di Sede Vacante il governo ordinario è stato assicurato dalla Camera Apostolica, presieduta dal Cardinale Camerlengo di Santa Romana Chiesa e composta dal suo vice e dai Prelati Chierici. Memoria della transizione di Santa Romana Chiesa e segno tangibile di continuità, l’esercizio della facoltà di coniare monete di Sede Vacante. Una tradizione che ha radici storiche nel XIV secolo ma, una consuetudine più recente a partire dalla morte di Leone X nel 1521. Le moneta commemorativa di Sede Vacante da 5 euro in argento e quella da 10 euro in oro hanno, sul dritto, la colomba dello Spirito Santo e la scritta VENI SANCTE SPIRITUS. Sul rovescio, lo stemma del Camerlengo sormontato dal simbolo della Camera Apostolica e dalle scritte Città del Vaticano e Sede Vacante MMXXIII. Il 5 euro in argento ed il 10 euro in oro sono opera rispettivamente di Mariangela Crisciotti e di Maria Grazia Urbani. La moneta da 10 euro in oro costituisce una novità poiché questo metallo non era più usato per una emissione della Sede Vacante dal 1846. Questa moneta rappresenta una sorta di sfida tecnica, poiché si tratta di una coniazione di poco più di un centimetro di diametro e di soli tre grammi di peso. SCHEDA TECNICA Valore nominale: 10 Euro Titolo: Au 917/1000 Diametro: 13,85 mm Peso Legale: 3 g Bordo circolare: Zigrinato fine Versione: Fondo specchio (Proof) Scultore: Maria Grazia Urbani Incisore: Maria Grazia Urbani Tiratura: 5.000 esemplari Coniazione: IPZS (Italia)
Ein wichtiger Aspekt bei der Bestimmung des Wertes einer Münze ist die korrekte Zuordnung des Erhaltungszustands. Aus diesem Grund analysieren wir jedes Exemplar mit größter Sorgfalt, auch mit Hilfe leistungsstarker Linsen und gegebenenfalls eines Mikroskops.
Die von uns verwendete Skala ist die in ganz Europa anerkannte, die von D (Discret) bis BU (Brilliant Uncirculated) reicht.
D – Discret · B – Gut · MB – Sehr gut · BB – Schön · SPL – Vorzüglich · BU – Stempelglanz.
Spiegelglanz (FS oder Proof) ist ein spezielles Produktionsverfahren. Im Histogramm wird der Erhaltungsgrad grafisch dargestellt. Es wurde eine Skala in Siebzigstel gewählt, um Sammlern zu helfen, die die Sheldon-Skala verwenden.
Ein weiteres bemerkenswertes Element zur Bestimmung des Wertes einer Münze ist die Seltenheit. Münzen wurden seit der Antike in großen Mengen produziert und sind oft gewöhnliche Gegenstände. Aber in vielen Fällen ist dies nicht wahr.
Es gibt Exemplare, die sehr schwer zu finden sind; in einigen Fällen ist die Seltenheit der großen Nachfrage der Sammler nach bestimmten symbolischen Münzen untergeordnet. Im Histogramm wird der Seltenheitsgrad in Prozent angegeben, von C bis RRRRR.
C Häufig · NC Nicht häufig · R Selten · RR Sehr selten · RRR Besonders selten · RRRR Äußerst selten · RRRRR Von größter Seltenheit.
Auch die Qualität und das Erscheinungsbild des Metalls einer Münze sind ein wichtiger Faktor bei der Bewertung. Das Metall einer Münze kann im Laufe der Zeit beschädigt werden. Die Mängel können durch minderwertiges Metall oder unsachgemäße Reinigung verursacht werden.
Ein weiterer Aspekt ist die Patina, falls vorhanden. Eine alte Sammlungspatina kann den Reiz einer Münze und ihren Wert steigern. Die originalen alten Patinas ziehen die Sammler an. Künstliche Patinas führen zu einer niedrigeren Bewertung. Aggressive Politur kann das Metall beschädigen.
Für antike Münzen ist der Stil der verwendeten Münzstempel von großer Bedeutung.
Münzen mit einem groben Stil erhalten eine niedrige Bewertung im Histogramm. Münzen mit einem feinen Stil erhalten eine höhere Bewertung bis zum Maximum für die künstlerisch wertvollsten.
Bei der Bewertung von Münzen, insbesondere der gehämmerten antiken Münzen, ist es sehr wichtig, den Herstellungsprozess und die verwendeten Materialien genau zu untersuchen.
Exemplare, die auf einem großen, nicht gebrochenen Schrötling geprägt und gut zentriert sind, erhalten eine hohe Bewertung. Münzen mit hohem Relief erhalten eine hohe Bewertung im Histogramm.
Exemplare mit beschädigtem Schrötling oder niedrigem Relief erhalten eine niedrigere Bewertung. Die gleiche Bedeutung wird der Produktion mit nicht abgenutzten oder nicht verrosteten Münzstempeln beigemessen.
Ein weiteres bedeutendes Element bei der Bestimmung des Wertes einer Münze ist die Herkunft oder der Stammbaum, also die Zertifizierung der verschiedenen Stationen der Münze im numismatischen Markt und in Sammlungen.
Eine Münze mit einer alten Herkunft, die in prestigeträchtigen Auktionen (Santamaria, Leu, Frank Sternberg usw.) verkauft wurde oder in wichtigen Sammlungen ausgestellt ist, erhält einen höheren Prozentsatz im Histogramm.
Alle von Moruzzi Numismatica angebotenen Münzen haben eine absolut legale Herkunft, die in den Listen der italienischen Behörden registriert ist.